Sonntag, 5. Oktober 2014

[Rezension] Nashörner haben auch Gefühle




Titel: Nashörner haben auch Gefühle
Autorin: Ulrike ''Uli'' Leistenschneider
Illustratorin: Isabelle Göntgen
Erscheinungsdatum Erstausgabe: 9.9.2014
Verlag: Franckh-Kosmos
ISBN: 9783440143254
256 Seiten
Sprache: Deutsch





Inhalt

Für Lea geht ein Traum in Erfüllung: Jan hat sie geküsst und das war so schön. Aber seitdem herrscht Funkstille ... Was ist bloß los mit ihm? Immer mal wieder kommen sie sich näher, aber zusammen sind sie eben doch nicht. Wer soll das alles verstehen? Schulzeitungs-Comiczeichnerin Lea schreibt – und zeichnet – ihren Liebesbrief weiter, aber vielleicht ist ihr Traumprinz Jan doch nicht der Richtige? Die Nashörner haben zu all dem natürlich ihre eigene Meinung und spielen in der Geschichte eine ganz besondere Rolle.


Anfang

Hey Jan,
jetzt sind genau 13 Tage, 23 Stunden, 53 Minuten und 32, 33, 34... Sekunden vergangen, seit du mich geküsst hast. Pinky sagt, man muss einem Jungen zwei Wochen zur Erholung geben, wenn er so etwas Weltbewegendes getan hat - besonders wenn der Junge Jan Wildemann heißt und offensichtlich gegenüber Mädchen schüchtern ist. Das behauptet sie zumindest. Falls es stimmen sollte, passen wir perfekt zusammen - wie du weißt, bin ich auch extrem schüchtern.


Autorin

Ulrike ''Uli'' Leistenschneider, Jahrgang 1981, lebt in Stuttgart und lektoriert seit einigen Jahren Kinderbücher. Sie schreibt außerdem für die Reihe ''Sternenschweif'' und hatte schon immer den Wunsch, ihre eigenen Figuren und Schauplätze zum Leben zu erwecken. Für die Geschichte von Lea und Jan musste sie sich nicht weit zurückversetzen - ihre eigene Teenie.Zeit ist gedanklich noch sehr präsent.


Isabelle Göntgen illustrierte die Geschichte von Lea und Jan genauso, wie die Autorin sich das vorgestellt hat. Isabelle Göntgen Visuelle Kommunikation in Pforzheim studiert und als Junior Art Direktorin für Werbeagentur Saatchi & Saatchi in Frankfurt gearbeitet. Das Zeichnen war aber immer schon ihre größte Leidenschaft und so hat sie sich 2006 als freie Illustratorin selbstständig gemacht. Sie arbeitet nicht klassisch mit Stift und Blättern, sondern lässt ihre Illustrationen digital am Computer entstehen.


Meine Meinung

Leider habe ich den ersten Teil (Liebe ist ein Nashorn) noch nicht gelesen (steht aber schon im Regal), aber trotzdem bin ich sehr gut in die Geschichte rein gekommen! Man muss also nicht zwingend den ersten Teil gelesen haben, ich werde dies jedoch trotzdem demnächst noch tun :) Die Aufmachung des Buches erinnert mich etwas an Gregs Tagebücher, jedoch finde ich dieses Buch von der Gestaltung etwas schöner! Das Buch beinhaltet sehr viele tolle und lustige Comics die das Lesen noch etwas versüßen! Man kann sich als Leser durch den lockeren Schreibstil der Autorin sehr gut in Lea hineinversetzen, was mir sehr gut an diesem Buch gefällt. Man fühlt sich direkt in seine eigene pubertäre Phase zurückversetzt, denn Lea erlebt das typische pubertäre Chaos. Es gab einige Stellen wo ich schmunzeln musste und auch etwas an mich selbst in dem Alter erinnert wurde. 


Fazit



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